Logo: TINA Messerfabrik TINA-Messer: Millionenfach begehrt und bewährt

Die Kunst, ein Messer zu schmieden

Bei TINA wird jedes Messer in bewährter hand­werklicher Tradition gefertigt. Bis zu 65 Arbeits­schritte sind notwendig, bevor das fertige Messer mit dem Marken­namen geprägt und in die Welt hinaus geschickt wird.
TINA zählt zu den wenigen Handwerks­betrieben, die Messer­schmiede ausbilden. "Das Spezial­wissen unserer Mit­arbeiter findet sich nicht am Arbeits­markt, daher bilden wir traditionell selbst aus", erklärt Inhaber Sieghard Schwille.

Schmieden, Scharfschleifen, Feinschleifen, Härten

Die Qualität der Messer beruht auf dem perfekten Zusammen­spiel sämtlicher Arbeits­gänge. Geschmiedet wird von Hand aus einem Stahl, der nach eigener Rezeptur hergestellt wird.
Gehärtet werden die Klingen nach einem gut gehüteten Verfahren. Anschließend wird jede von Hand exakt geschliffen, poliert und abgezogen. Insgesamt werden bei TINA jedes Jahr rund 200.000 Messer geschmiedet und in derzeit 35 Länder der Welt verkauft. Der Familien­betrieb besteht bis heute als Einzel­unternehmen. In der 4. Generation wird er geleitet von Diplom-Kaufmann Sieghard Schwille.

Messer fürs Leben

Bis heute ist es vieler­orts Tradition, dass der Gärtner­lehr­ling zur Gesellen­prüfung vom Lehr­meister Hippe, Okulier­messer und Baum­schere geschenkt bekommt.
Diese Werk­zeuge behält er sein ganzes Berufs­leben hin­durch. Damit das Messer stets perfekt in der Hand liegt, fertigt TINA pro Modell vier Ausführungen:
Messer in Männer- und Frauen­größen sowie für Rechts- und Links­händer.